Können Cannabinoide bei Krebs helfen? Wir klären auf!

Entzündungen hemmen ansttat "High" werden

Wer CBD bei Krebs als unterstützend in Betracht zieht, tut dies meist auf Anraten eines Mediziners oder Heilpraktikers. CBD kann bei Krebs unterstützend im Zusammenspiel mit einer gängigen Therapieform wie Bestrahlung oder Chemotherapie wirken.

Der Rauschzustand, den Cannabisnutzer auf der ganzen Welt schätzen, wirkt auf einen geschwächten Körper meist negativ. Organe werden damit belastet, den „Normalzustand“ wiederherzustellen und können in dieser Zeit gegen die Krebszellen nur teilweise aktiv werden. CBD wirkt bei Krebs, Angststörungen, Panikattacken und unbehandelbaren Schmerzen stattdessen ausschließlich beruhigend und entzündungshemmend. Ist ein Patient jedoch austherapiert wird gern darauf gesetzt, dass Schmerzen so weit wie möglich reduziert werden. Hier wirkt die Kombination von CBD und THC effektiver, bringt jedoch auch in geringen Dosen einen Rauschzustand mit sich.

So wird CBD hergestellt

Wird CBD bei Krebs eingesetzt, kommt dafür meist CBD Öl zum Einsatz. Die verschiedenen CBD Öle sind in variablen Zusammensetzungen erhältlich und unterschiedlich dosierbar. Gewonnen wird das CBD aus allen Teilen der Pflanze. Um das Öl mit CBD welches bei Krebs genutzt wird zu gewinnen, wird die Pflanze durch ein CO2-Extraktionsverfahren behandelt. So löst sich der wertvolle Wirkstoff aus der Hanfpflanze. 

Um das CBD bei Krebs selbst anzuwenden, erwerben Patienten ein Öl-Gemisch, das bis zu 10% CBD-Anteil enthält. Je reiner das Öl, desto besser wirkt es. CBD bei Krebs und anderen Krankheiten einsetzen

Durch die entzündungshemmende Wirkung wird davon ausgegangen, dass CBD bei Krebs gute Dienste leisten kann. Allerdings ist nicht abschließend geklärt, welche Mechanismen wirken, wenn das CBD Für die Anwendung von CBD bei Krebs in Form des verdünnten und in Öl gelösten Wirkstoffes gibt es jedoch bisher keine Gegenanzeigen. Viele Patienten berichten neben einer schmerzlindernden Wirkung von einem angenehm belebend oder beruhigenden Gefühl je nach Dosierung.

Was Kann CBD bei Krebs konkret dagegen tun?

An isolierten Krebszellen wurde eine leichte Besserung beobachtet wenn CBD zugegeben wurde. CBD kann bei Krebs in frühen Stadien das Wachstum der betroffenen Zellen hemmen. Besonders bei Leukämie, Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs wurde diese Wirkung untersucht. In Kombination mit Chemotherapien konnte bezüglich der Nebenwirkungen eine starke Verbesserung festgestellt werden. Den Patienten wurde weniger übel und das essverhalten war kaum eingeschränkt.

Die wichtigste Wirkung von CBD bei Krebs ist jedoch die Linderung der Beschwerden, die direkt an die Erkrankung geknüpft sind. Besonders häufig leiden Krebspatienten unter starken Schmerzen, Ängsten und Schlafstörungen. Auch Depressionen werden direkt durch den Krankheitsverlauf mitausgelöst. Die Krebserkrankung sorgt für Knochenschmerzen, die sich durch gängige Schmerzmittel häufig nicht therapieren lassen. CBD sorgt bei Krebs für eine Hemmung der Entzündungsherde, welche die Schmerzen auslösen. Bei Nervenschmerzen sollte das CBD mit medizinischem THC kombiniert werden. CBD wirkt bei Krebs außerdem wirksam gegen Ängste vor. Dabei ist es sanfter und weniger invasiv als starke Psychopharmaka. CBD Öl unterdrückt nicht die Angst, sondern entspannt den Körper um dem Auftreten der Angst vorzubeugen.

CBD wirkt eher anregend. Dennoch haben Patienten berichtet, dass die richtige Dosierung des CBD Öls bei Krebs auch beruhigend und ermüdend wirkt. So kann es auch bei Schlafstörungen in Verbindung mit der Krankheit positiv wirken. CBD greift außerdem in den Hirnstoffwechsel ein und erhöht die Wirkung von Serotonin und Glutamin. Dadurch wird die Laune gesteigert. Bei Depressionen kann dieser Schub hilfreich sein.

Nebenwirkungen von CBD bei Krebs
 CBD kann bei Krebs jedoch den bereits geschwächten Körper weiter belasten. Ein Risiko bei der Einnahme von CBD bei Krebs ist die häufig auftretende Appetitlosigkeit. Während THC den Appetit anregt und dafür sorgt, dass geschwächte Patienten Nahrung zu sich nehmen, kann CBD zu einem Gewichtsverlust führen.
Krebstumore fressen viel Energie. Darum ist es wichtig, dass Betroffene vermehrt Essen und Getränke zu sich nehmen, auch wenn der Appetit nicht unbedingt vorhanden ist. 


Fazit
Für Patienten, die bereits durch ihren behandelnden Arzt ein THC-haltiges Mittel verschrieben bekommen haben, gilt es, Rücksprache zu halten. Wird die Wirkung des THC also benötigt, sollte CBD bei Krebs nur mit Vorsicht eingesetzt werden.

Für alle anderen Patienten kann CBD bei Krebs eine wirkliche Option sein um ihre Symptome zu lindern.