Können Cannabionoide bei Depressionen helfen? Wir klären auf!

Cannabidiol (CBD) kann nicht nur bei Krebs, Schmerzen und Schlafproblemen helfen, sondern auch bei psychischen Beschwerden wie Ängsten, Süchten oder Depressionen. In diesem Artikel informieren wir Sie, wie CBD bei Depressionen helfen kann. 

Immer mehr Menschen haben bereits medizinisches Cannabis für sich entdeckt. Doch woher kommt denn die depressionslindernde Wirksamkeit?

Depressionen ist die Volkskrankheit Nummer 1!
Depressionen zählen zu den am häufigsten auftretenden psychischen Erkrankungen in unserer schnellen und modernen Zeit.

Bei Depressionen handelt es sich um eine Krankheit, mit zahlreichen Auswirkungen auf das tägliche Leben wie: Niedergeschlagenheit, „alles ist nur noch schlecht und bäh…“ und die Wahrnehmung verzerrt zunehmend. 

Übrigens, Mindestens 1x im Leben fühlt sich jeder Mensch depressiv. Mittlerweile ist jeder 5. Im Laufe seines Lebens von einer ernstzunehmenden Depression betroffen. 

Hält die Depression länger an oder kommt immer wieder, kann diese, die Lebensqualität der Betroffenen stark reduzieren und dadurch sogar zum Tod durch Selbsttötung führen. Prominente Beispiele wie Robert Enke zeigen traurigerweise auf, wie Depressionen wirklich bis zum Tod führen können.

Darum, GANZ WICHTIG! Die Krankheit ist dringend behandlungsbedürftig. Ein Arzt MUSS auf jeden Fall zu Rate gezogen werden. Das gilt vor allem bei ERSTEN auftretenden Suizidalen Gedanken!

Wie werden allgemein Depressionen behandelt?

Depressionen werden häufig durch Psychotherapien mit Einhergehung von Veränderung der Lebensumstände behandelt. 

Normalerweise werden auch Medikamente wie Antidepressiva eingesetzt, die jedoch zum Teil starke Nebenwirkungen aufweisen können und unter Umständen sogar die Depression verschlimmern.

Typische Nebenwirkungen von Antidepressiva sind zum Beispiel Innere Unruhe, Gewichtszunahme und Schwindel.
Diese wirken direkt im Gehirn, wo sie den aus der Kontrolle geratenen Hirnstoffwechsel wieder ins Gleichgewicht bringen können.

Mittlerweile und Aufgrund der vielen Nebenwirkungen setzen Patienten vermehrt auf  Cannabinoide wie THC (Tetrahydrocannabinol) oder CBD (Cannabidiol), um Depressionen zu behandeln.

Dabei ist medizinisches Cannabis keine neue Entdeckung, sondern wird bereits seit Jahrtausenden von den alten Ägyptern eingesetzt, aber auch zum Beispiel in Teil in Europas und Asien. Patienten berichten von einem „sich besser und kräftiger fühlen“. 

Durch die beruhigende Wirkung, die vor allem bei CBD auftritt tritt Ruhe und Entspannung wieder in Ihr Leben. 

Cannabinoide heilen übrigens nicht von den Depressionen. Sie wirken allenfalls gegen Symptome. Um eine Despression zu heilen, müssen die auslösenden Faktoren beseitigt werden. Diese liegen jedoch oft in schon erlebtem und sollten daher mit einer Psychotherapie bewältigt werden. Andere Auslöser für Depressionen können körperlicher Natur sein und müssen dementsprechend behandelt werden. So können auch Entzündungen der Zähne bzw. Des Zahnfleisches für Depressionen verantwortlich sein.

Cannabinoide bei Depressionen:
Welche Therapieform sollte verwendet werden?

CBD oder THC?

Das was  CBD und THC gemeinsam haben ist die stimmungsaufhellenden Wirkung. Bei beiden Cannabinoiden handelt es sich um sehr ähnliche chemische Verbindungen des Typs Cannabinoide, die aus der weiblichen Cannabis-Pflanzen gewonnen werden. Trotz der chemischen Ähnlichkeit verursachen beide teilweise unterschiedliche Wirkungen. Der wohl bedeutendste, liegt in der Psychoaktivität.

THC wirkt psychoaktiv, CBD hingegen nicht.

THC löst einen Rausch aus, während CBD ganz ohne auskommt. Daher ist es übrigens in den meisten Ländern legal zu erwerben und darf konsumiert werden. THC ist in vielen Ländern illegal, wobei zurzeit in Deutschland und anderen Staaten eine aktive Debatte über die Legalisierung geführt wird.

Wir empfehlen Ihnen daher, auf CBD einzusetzen, um mit Cannabis Ihre Depressionen etwas zu erleichtern. Wer zusätzlich zu der Depressionen auch eine Angststörung hat, sollte komplett und rigoros auf den Konsum von THC verzichten. Denn THC die Angstproblematik zusätzlich verstärken. 

CBD kann zusätzlich zur stimmungsaufhellenden Wirkung auch Ängste lindern.

Studien belegen mittlerweile die Wirksamkeit von Cannabinoiden bei psychischen Erkrankungen!

Die antidepressive Wirkung von THC wurde zum Beispiel bei verschiedenen Versuchsreihen belegt. In Studien konnte festgestellt werden, dass Depressionen durch die Cannabinoide gelindert wurden. Eine in den USA durchgeführte Umfrage kam darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass viele Betroffene Cannabinoide vor allem wegen Schmerzen oder psychischen Beschwerden wie Depressionen und Ängsten einnahmen. Zusätzlich zu den Studien gibt es unzählige positive Erfahrungsberichte von zufriedenen Patienten

Fazit: 
Bei Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen können Cannabionode helfen!

Nochmals, Bei Depressionen handelt es sich um eine ernstzunehmende Erkrankung, die bei Nicht-Behandlung schwere Konsequenzen nach sich ziehen kann. Aus diesem Grund ist eine schnelle Behandlung mit Konsultierung eines Arztes unablässig!. 

Aber, CBD und andere Cannabinoide erweisen sich anhand von Studien und Erfahrungsberichten von Betroffenen als wirksam bei der Behandlung oder Linderung von Depressionen. Schwangere sollten zum Schutz des Kindes eine Alternative zu Canabinoiden suchen. Wer bereits regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte die Einnahme von CBD aufgrund der möglichen Wechselwirkungen zunächst mit dem Arzt besprechen.

Mehr zum Thema, finden Sie in unserem Video zu CannaBinoide (CBD) und Depressionen, welches wir für Sie hier unterhalb bereitgestellt haben.

 

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